Kunst-Kampagne "Für Canaletto" führt zum Erfolg
Gemeinsame Spenden-Initiative von Ketchum Pleon und MUSEIS SAXONICIS USUI ermöglicht Restaurierung des berühmten Canaletto-Blicks.
Dresden, 26. August 2011 – Ketchum Pleon und MUSEIS SAXONICIS USUI – Freunde der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden e.V. – schließen ihre gemeinsame Spendenkampagne erfolgreich ab: Zahlreiche Dresdner sind dem Aufruf der beiden Kooperationspartner gefolgt, sich für die Restaurierung des Gemäldes "Dresden vom rechten Elbufer unterhalb der Augustusbrücke" von Bernardo Bellotto, zu engagieren. Der berühmte Canaletto-Blick ist jetzt wieder in die Gemäldegalerie Alte Meister im Zwinger zurückgekehrt.
Die 1748 gemalte Stadtansicht "Dresden vom rechten Elbufer unterhalb der Augustusbrücke" ist nicht nur eines der populärsten und beliebtesten Kunstwerke der Staatlichen Kunstsammlungen. Sie ist auch Namensgeber für den sogenannten "Canaletto-Blick", der das Zentrum von Dresden mit der Hofkirche, der Frauenkirche und der Brühlschen Terrasse vom Neustädter Elbufer aus zeigt. Nach fast 200 Jahren Ausstellungsgeschichte war das Meisterwerk grundlegend restaurierungsbedürftig.
Gemeinsam haben die Kommunikationsagentur Ketchum Pleon und der Verein der Freunde der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden e.V. eine bislang einmalige pro bono Spendenkampagne unter dem Motto "Für Canaletto" ins Leben gerufen, um die für die Restaurierung nötigen Gelder in Höhe von 128.000 Euro einzuwerben. "Als Agentur mit einem Standort in Dresden fühlen wir uns der Stadt nicht nur verbunden, für uns ist bürgerschaftliches Engagement selbstverständlich", so Dirk Popp, CEO Ketchum Pleon Deutschland. "Es war schnell klar, dass wir uns für den Erhalt eines so bedeutenden Kulturgutes einsetzen wollen."

Im Jahre 2009 starteten die Kommunikationsexperten die Crowd-Funding-Kampagne, die außer auf langfristige Partnerschaften ganz bewusst auf den Bürgersinn der Dresdner setzte. "Uns ging es nicht in erster Linie um große Summen, wir wollten auch Klein- und Kleinstspender gewinnen. Dies gelang uns, indem wir eine emotionale Verbindung zu den Menschen herstellten. Ansatz unserer Kampagne war es, den Wert von Kunst- und Kulturschätzen für die Gemeinschaft herauszustellen", so Popp.
Pressemitteilung (PDF, 28 KB)
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